Einmal im Monat wünscht man sich ein Mann zu sein. Dann wäre ich heute morgen nicht vor Schmerzen aufgewacht. Viel zu früh. 04:45 Uhr. Nachdem ich auf Toilette war und mir eine Tablette reingeworfen hatte, lag ich lange Zeit noch im Bett mit einem Wärmekissen. Ich weiß nicht mehr, ob ich noch mal eingeschlafen bin. Aber ich habe die Befürchtung, dass es nicht der Fall war. Heute kann man mit mir nichts mehr anfangen, ich bin fertig wie sonst was.
07 Januar 2013
06 Januar 2013
Jammi
Gerade habe ich einen halben Schokoladen-Weihnachtsmann verputzt. Klar gehört der nicht in meiner Dität rein, aber ich hatte gerade Hunger drauf & demnach musste ich ihn vernichten. Dieses Wochenende war ich so oder so wieder schlampig mit meiner Disziplin, deswegen: Scheiß drauf! Morgen wird alles wieder anders und demnach hab' ich mir mal etwas gegönnt. Zumal ich immer noch so eine Floskel meiner Mutter im Ohr habe: Wenn du darauf Hunger hast, dann brauch' das dein Körper und du solltest dieses Verlangen nicht unterdrücken. Klar weiß ich, dass mein Körper nicht ein halben Weihnachtsmann gebraucht hätte, aber nun ist er endlich weg. Sind nur noch die Plätzchen da, die irgendwann vernichtet werden müssen ...
Where To Go?
Ich könnte euch jetzt damit langweilen, dass ich rumjammer mit 'ich muss morgen wieder zur Schule', aber das mach' ich nicht. Wer hat schon Bock darauf? - Keiner. Aber wenn wir mal ehrlich sind, hat die Schule auch etwas Gutes. Wenn du nicht Lehrer wirst, wirst du niemals wieder so oft frei haben, wie in der Schule.
Eigentlich hatte ich viele Pläne für die Ferien, aber so gegen Ende der Ferien habe ich sie alle verworfen und nur noch die freie Zeit genossen. Hey, dass waren meine letzten offiziellen Ferien. Da darf ich das wohl! In knapp 3 Monaten muss ich nur noch für die Prüfungen zur Schule & dann bis zu den Ergebnissen zittern. Ich hoffe, dass ich nicht in die Nachprüfung muss & ein sehenswertes Abiturzeugnis hinbekomme. Wenn das geschafft ist, kommt erst einmal ein freiwilliges soziales Jahr auf mich zu & währenddessen muss ich mir schon über meine Zukunft Gedanken machen. Was will ich eigentlich machen?
04 Januar 2013
Schlafmangel
Wie bereits in dem vorherigen Post erwähnt, habe ich gestern Tee getrunken. Es war Schwarzertee und ich habe davon viel getrunken. Erst gegen Abend, als ich wach im Bett lag, erinnerte ich mich daran, dass darin viel Koffein enthalten ist. Sauber. Eine Minute vor 2 Uhr ist mir aufgefallen, dass jah jetzt eine Freundin Geburtstag hat, und habe ihr geschrieben. Kurz danach hörte ich, wie mein Bruder ankam. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen, doch um 4 Uhr bin ich wieder wach geworden. Dann noch mal um kurz vor 8. Eigentlich hatte ich geplant um 9 Uhr aufzustehen, doch habe ich bis 10 Uhr durchgeschlafen und irgendetwas komisches geträumt. Mittlerweile erinnere ich mich gar nicht mehr daran. Gestern habe ich mir gewünscht, dass es einen Schalter gebe, wenn man diesen umlegt, ich dann sofort schlafen würde.
Ich lebe
... noch. Gestern hätte es vorbei sein können & das meine ich ernst. Wir haben gestern einen Spieleabend gemacht. Bei alltäglichen Dingen ist man unvorsichtig, macht sie ohne darüber nachzudenken. Zack! Im den einem Moment lachte man noch herzhaft & im nächsten steht man bereits zwischen Leben uns Tod. Ich habe Tee getrunken und mich verschluckt. Etwas was man schnell mit husten los wird. Diesmal aber nicht. Es war entweder zu viel oder es war schon zu tief in die Lunge eingedrungen. Ich hustete, bekam keine Luft mehr, würgte. Machte alles erdenkliche, um die Flüssigkeit aus meinen Lungen zu bekommen. Die anderen dachten anfangs, es wäre nicht so schlimm, bis sie begriffen: es ist ernst.
Die Schwester meines Freundes klopfte mir auf meinen Rücken. Ich stand auf und ging zum Waschbecken, weil ich glaubte, jeden Moment kotzen zu müssen. Vor Anstrengung des Lebenserhalts flossen viele Tränen über meine Wangen. Nach etwa einer halben Minute - für mich kam es in dem Moment länger vor - war es vorbei. Ich lebe! Ich habe es geschafft die Flüssigkeit raus zu bekommen. Während ein Freund den Tisch sauber machte, Tee war auf die Tischdecke gekommen, wischte mein Freund meine Tränen weg. Er hatte nicht viel gemacht, anfangs nur gelacht. Aber ich kann es ihm nicht übel nehmen. In solchen Situationen ist man unfähig & weiß einfach nicht, was man tun soll. Das Ganze ging so schnell, da gab es keine Zeit dafür, dass mein gesamtes Leben vor meinem Auge ab lief. Darüber hatte ich in diesem Moment auch gar nicht nachgedacht. Da zählte nur eins: das Überleben! Mehr nicht.
Gestern war nicht das erste Mal, wo ich beinahe gestorben wäre. Bereits mit 4 oder 5 Jahren (keine Ahnung wie alt ich da war, jedenfalls jünger als 7 Jahre) wäre ich beinahe in einem Hallenbad ertrunken. Ich war klein, mochte die Schwimmflügel nicht. Ich bin ein ungeduldiges Kind - nach wie vor. Anstatt auf die anderen zu warten, spurtete ich voraus. Die Rutsche war in meinen Blickfeld gekommen. Ich wollte unbedingt rutschen! Ich tat es. Doch war das Wasser tiefer als gedacht. Ich ging unter. Ich konnte noch nicht schwimmen. Vor Schreck hatte ich den Mund aufgemacht und die gesamte Luft aus meinen Lungen gepresst. Ich strampelte, war voller Panik. Hätte eine alte Frau mich damals nicht gerettet, dann wäre ich jetzt nicht hier.
Leute, passt auf euch auf! Das Leben kann so schnell vorbei sein!
Die Schwester meines Freundes klopfte mir auf meinen Rücken. Ich stand auf und ging zum Waschbecken, weil ich glaubte, jeden Moment kotzen zu müssen. Vor Anstrengung des Lebenserhalts flossen viele Tränen über meine Wangen. Nach etwa einer halben Minute - für mich kam es in dem Moment länger vor - war es vorbei. Ich lebe! Ich habe es geschafft die Flüssigkeit raus zu bekommen. Während ein Freund den Tisch sauber machte, Tee war auf die Tischdecke gekommen, wischte mein Freund meine Tränen weg. Er hatte nicht viel gemacht, anfangs nur gelacht. Aber ich kann es ihm nicht übel nehmen. In solchen Situationen ist man unfähig & weiß einfach nicht, was man tun soll. Das Ganze ging so schnell, da gab es keine Zeit dafür, dass mein gesamtes Leben vor meinem Auge ab lief. Darüber hatte ich in diesem Moment auch gar nicht nachgedacht. Da zählte nur eins: das Überleben! Mehr nicht.
Gestern war nicht das erste Mal, wo ich beinahe gestorben wäre. Bereits mit 4 oder 5 Jahren (keine Ahnung wie alt ich da war, jedenfalls jünger als 7 Jahre) wäre ich beinahe in einem Hallenbad ertrunken. Ich war klein, mochte die Schwimmflügel nicht. Ich bin ein ungeduldiges Kind - nach wie vor. Anstatt auf die anderen zu warten, spurtete ich voraus. Die Rutsche war in meinen Blickfeld gekommen. Ich wollte unbedingt rutschen! Ich tat es. Doch war das Wasser tiefer als gedacht. Ich ging unter. Ich konnte noch nicht schwimmen. Vor Schreck hatte ich den Mund aufgemacht und die gesamte Luft aus meinen Lungen gepresst. Ich strampelte, war voller Panik. Hätte eine alte Frau mich damals nicht gerettet, dann wäre ich jetzt nicht hier.
Leute, passt auf euch auf! Das Leben kann so schnell vorbei sein!
02 Januar 2013
momentaner Zustand
Nach wie vor hält die Erschöpfung an. Nur kurzweilig verfliegt sie, nachdem ich mich für eine halbe Stunde ausgeruht habe. Sie lähmt mich. Macht mich unfähig meine Aufgaben zu erfüllen. Macht mich träge, lustlos. Sind das noch Nachwirkungen von Silvester? Muss mein Körper noch viel Schlaf nachholen? Ich weiß es nicht. Würde es aber gerne. Das Einzige was bleibt ist die Hoffnung auf den nächsten Tag, dass es da besser ist. Das ich wieder vor Energie strahle und mir alles wieder leicht fällt. Mir ist noch nie etwas leicht gefallen, aber im Moment tue ich mich schwerer als sonst.
01 Januar 2013
Happy new Year
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht. ;D Ich kann mich nicht beschweren. Dieses Jahr bin ich nicht weggefahren, sondern bei meinen Liebsten geblieben und habe mit ihnen gefeiert. Es war richtig gut, witzig und unterhaltsam. Aber was soll' man sagen, man kann nie jedem alles Recht machen. Somit ging eine Person früher als geplant. Es war irgendwie Schade aber daran kann man nichts ändern.
Sollte ich nicht glücklich sein? Dieser Gedanke schoss mir andauernd durch den Kopf während des Abends. Eigentlich schon. Was sollte ich mehr wollen, als mit meinen Liebsten ins neue Jahr zu rutschen? Vielleicht bin ich einfach zu egoistisch, als dass ich mich an kleinen Dingen erfreuen könnte. Die Größeren sind einfach ein Dorn im Auge, weshalb mir manchmal die Gesichtszüge entglitten sind. Natürlich ist es welchen aufgefallen, aber ich setzte wieder ein Lächeln auf und bestritt es einfach. Als ob ich mein Anliegen vor der gesamten Gruppe äußern könnte, wenn es mit dieser zu tun hatte.
Letzte Woche wollten sich eigentlich meine beste Freundin und ich uns getroffen haben. Es fiel ins Wasser, weil die Silvesterparty bei ihr statt fand und die Mutter kurz vorher keinen Besuch mehr empfangen wollte. Ich könnte jah so viel durcheinander bringen und verschmutzen. Aber egal. Und dennoch gingen mir immer wieder die selben Sachen durch den Kopf.
Er ist bestimmt nicht erst heute da. Er als ihr Freund durfte bestimmt schon früher hier sein. Ob sie ein schlechtes Gewissen hat? Wohl kaum .. was ich nicht weiß, dass macht mich jah nicht heiß. Aber ich weiß es! Er darf schließlich alles. Sie wird sich wahrscheinlich nicht mehr melden. Sie hat es jah 'versucht', aber es funktionierte jah nicht.
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